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Rückblick Nachhaltigkeitstag 2024

Am 5. Juni 2024 war es soweit: Der erste Nachhaltigkeitstag der HHU lud HHU-Angehörige und Interessierte ein, mehr über Nachhaltigkeitsaktivitäten an der Uni Düsseldorf und darüber hinaus zu erfahren.

An fast 30 Ständen infomierten sich Studierende, Mitarbeitende und Düsseldorfer*innen unter anderem über Forschungsprojekte, Angebote zu den Themen Diversity, Umweltschutz und Gesundheit und wurden selbst aktiv: Insektenhotels wurden gebaut, das Glücksrad zu den 17 SDGs gedreht, Ideen und Wünsche für einen nachhaltigeren Campus eingebracht und Vorbilder gefeiert.

Als Highlight des Tages präsentierten Forscher*innen ihre Nachhaltigkeitsprojekte im Rahmen der Soapbox Science vor den Füßen Heinrich Heines und drei besonders engagierte Personen wurden von Prorektor Prof. Dr. Stefan Marschall mit dem Diversity-Preis ausgezeichnet.

Das Team des HCSD bedankt sich herzlich bei allen Aussteller*innen, Aktiven und Interessierten - wir freuen uns schon auf den nächsten Nachhaltigkeitstag!


Ausgerichtet durch das

Heine Center for Sustainable Development - Diversity, Environment, Health

Kontakt
Universitätsstraße 1 Gebäude: 28.01
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen Bundesrepublik Deutschland
+49 211 81-15918
https://www.hcsd.hhu.de/



Die Akteur*innen im Überblick

Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Der AStA vertritt die Interessen der Studierenden und ist für die Organisation und Durchführung von verschiedenen Projekten, Veranstaltungen und Referaten verantwortlich. Die AStA-Referate sind dabei spezialisierte Arbeitsgruppen innerhalb des AStA, die sich jeweils auf bestimmte Themenbereiche fokussieren. Hierzu gehören zum Beispiel Referate für Kultur, Soziales, Nachhaltigkeit & Mobilität, Finanzen oder auch das Referat für Barrierefreiheit. Mehr hier.

Beim Stand des AStA heißt es aktiv werden, denn hier können Wachstücher selbst gemacht werden - eine nachhaltige Alternative zu Alupapier und Co. Und auch die Fahrradwerkstatt des AStA legt eine Sonderschicht ein für alle, denen nachhaltige Mobiltät und Gesundheit besonders wichtig sind.

AWISTA

Die Abfallberatung der AWISTA GmbH stellt für Privathaushalte, Schulen, Kindergärten sowie sonstige nicht gewerbliche Institutionen zahlreiche Angebote zur Verfügung. Wir bringen Beispiele mit zur Abfallvermeidung im Privatbereich und Studium und beraten zur richtigen Mülltrennung. Einen Überblick finden Sie auch hier: www.awista.de/abfallberatung/.

Die Kompostberatung ist ein fester Bestandteil der Abfallberatung. Ehrenamtliche Kompostberater*innen beraten zum richtigen Kompostieren im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Mit am Stand ist auch eine Wurmkiste: Küchenabfälle können damit z. B. auf dem Balkon oder der Terrasse in fruchtbare Erde umgewandelt werden. Mehr Infos auf www.awista.de/kompostberatung/.

Beauftragte für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (BBSt.)

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende mit psychischen oder körperlichen Beeinträchtigungen bei der erfolgreichen Durchführung ihres Studiums bestmöglich zu unterstützen. Die BBSt ist dabei erste Anlaufstelle und hilft bei allen Fragen und Anliegen, die sich im Studium ergeben. Das Team informiert insbesondere über Nachteilsausgleiche und Barrierefreiheit.

Gegenseitiges Verständnis und Sensibilität im Umgang mit Kommiliton*innen und Kolleg*innen mit Beeinträchtigungen ist dabei ein wichtiger Baustein zu chancengleicher Teilhabe. Am Nachhaltigkeitstag wird die BBSt. daher Gelegenheit zum Pespektivwechsel geben.

Botanischer Garten

Der botanische Garten steht der Bevölkerung ganzjährig als Stätte der Bildung und als Erholungsraum zur Verfügung. Er vermittelt die Bedeutung der Pflanzenvielfalt und die Notwendigkeit ihrer Erhaltung. Als wissenschaftliche Einrichtung dient er der Forschung und der Lehre an der HHU. Mehr dazu hier.

Caritasverband Düsseldorf e.V.

Wir sind als Wohlfahrtsverband in den sozialen Diensten und in der Pflege im Einsatz, um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, Integration und Inklusion zu fördern, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen und Notlagen abzuwenden.  Wir begleiten Menschen mit unseren Angeboten von Kindesbeinen an (in unseren Kitas, Familienberatung, Schulsozialarbeit), in Problemlagen (Suchtberatung, berufliche Wiedereingliederung, Geflüchtetenunterkunft, Integrationsprojekte u.v.m.), bis hin ins hohe Alter (Pflege, Hospiz).

Für uns ist soziale und ökologische Verantwortung/Nachhaltigkeit keine Image-Pflege, sondern tief in unserem Verband verankert. Beispielsweise werden in unserem Projekt Etappe Insektenhotels/Nistbauten für den NABU gebaut, in der Youngcaritas werden Nähworkshops und Kleidertauschbörsen angeboten, im Sozialkaufhaus Wertvoll können Menschen mit geringem Einkommen einkaufen gehen, dort werden gespendete Waren repariert oder durch Upcycling in unserer Tischlerei/Werkstätten wieder aufgehübscht.

Schaut gerne bei unserem Stand vorbei und erfahrt mehr über unser vielseitiges Engagement! Bringt Euer eigenes T-Shirt mit und wir bedrucken es mit einem Nachhaltigkeits-Slogan. Ein Gratis-Upcycling Eurer Staubfänger im Kleiderschrank!

CEPLAS

Im Cluster of Excellence on Plant Sciences (CEPLAS), dem einzigen Exzellenzcluster für Pflanzenwissenschaften Deutschlands, entwickeln Wissenschaftler*innen innovative Strategien für eine nachhaltige Pflanzenproduktion.

Das wissenschaftliche Ziel des Exzellenzclusters für Pflanzenwissenschaften CEPLAS ist die Erforschung der Grundlagen und des Zusammenspiels komplexer Pflanzenmerkmale, die einen Einfluss auf die Anpassung an begrenzte Ressourcen und den Ertrag haben. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung und Züchtung von (Nutz-)Pflanzen, die vorhersagbar auf künftige Herausforderungen reagieren („SMARTe Pflanzen“) können.

CEPLAS bündelt die Ressourcen der Universitäten Düsseldorf und Köln, des Max-Planck- Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung Köln und des Forschungszentrums Jülich zu einem international führenden Zentrum für Pflanzenforschung. Neben exzellenter Forschung beschreitet CEPLAS neue Wege in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Mehr interessante Informationen dazu hier.

Erasmus Student Network

Die Reise ins Unbekannte und Fremde bringt viele Hürden mit sich. Jeder der diesen Schritt schon selbst gewagt hat, weiß, dass es zu unvorhersehbaren Problemen kommen kann. Sprachprobleme, Bürokratie und verschiedene Kulturen, die aufeinander treffen - da vergeht so manch einem die Freude am Reisen. Um dem entgegenzuwirken, haben sich vor über 30 Jahren einige lokale Studenten zusammengetan und das Erasmus Student Network (ESN) gegründet. Und seither sind wir stark gewachsen! Inzwischen gibt es ESN in ganz Europa in über 40 Ländern. Ziel ist es, internationale Studierende im Alltag zu unterstützen und die Integration einfacher zu gestalten.

Evangelische Studierendengemeinde (ESG)

Die Evangelische Studierendengemeinde sind eine Einrichtung der Evangelischen Kirche, die allen Studierenden und Mitarbeitenden der Düsseldorfer Hochschulen offen steht. Das Semesterprogramm wird von Hauptamtlichen und Studierenden gestaltet. Neben dem Betrieb eines Wohnheims bietet die ESG Seelsorge und Beratung in allen Lebens- und Glaubensfragen.

Am Nachhaltigkeitstag läd das Team der ESG bei einem Kaffee oder Smoothie zu Gespräch und Austausch ein.

FamilienBeratungsBüro

Das FamilienBeratungsBüro der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist eine Beratungs- und Vermittlungsstelle für Studierende und Mitarbeitende der Universität und der Universitätskliniken, die Familie und Beruf oder Studium miteinander vereinbaren möchten. Zu den Leistungen gehört die Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsplätzen und Babysitter*innen genauso wie die Organisation von Ferienfreizeiten und mobile Angebote. Letztere stellt uns das FBB beim Nachhaltigkeitstag vor - Ausprobieren ist hier nicht nur für die Kleinen erlaubt.

Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. (GWÖ)

Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein innovatives, nachhaltiges Wirtschaftsmodell mit dem Ziel einer ethischen Wirtschaftskultur. Als Alternative zum gegenwärtigen Wirtschaftsverständnis baut sie auf den Werten Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz auf.

Hinter der Gemeinwohl-Ökonomie steht die Überzeugung, dass die drängenden Herausforderungen unserer Zeit – von der Ressourcenknappheit über die Klimakrise, vom Verlust der Artenvielfalt bis hin zur größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich – Folgen des Kapitalismus sind und nur ganzheitlich und systemisch zu lösen sind. Als nachhaltiges Wirtschaftssystem bietet die Gemeinwohl-Ökonomie eine Alternative mit konkreten Tools. Weiterführende Informationen finden sich hier. 

Heine-Center for Sustainable Development - Diversity, Environment, Health

Das HCSD ist die zentrale Anlaufstelle der Universität, in der nachhaltige Entwicklung gemeinsam mit HHU-Angehörigen und Institutionen gestaltet und koordiniert wird. Als solche

  • entwickelt das HCSD Strategievorschläge – gesamtuniversitär und innerhalb der einzelnen Handlungsfelder,
  • setzt das Team eigene Maßnahmen wie Sensibilisierungs- und Trainingsmaßnahmen um,
  • koordiniert und unterstützen das HCSD bestehende Angebote und Maßnahmen aus Wissenschaft und Verwaltung,
  • informiert und berät das Team engagierte und interessierte HHU-Angehörige,
  • kommuniziert das HCSD zu Nachhaltigkeitsaktivitäten an der HHU und vernetzt Aktive und Interessierte im Kontext nachhaltiger Entwicklung.

An den Ständen des HCSD können Besucher*innen mehr zu den aktuellen Aktivitäten der Universität im Bereich Nachhaltigkeit erfahren: Wie nachhaltig sind unsere Gebäude? Was kann ich für meine mentale Gesundheit tun? Was tun wir für Chancengerechtigkeit und Diversität am Campus? Hier gibt es Antworten und viel Gelegenheit zum Dialog.

Heine-Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (HZW)

Das Heine-Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung ist eine Einrichtung der HHU, welche die Qualifikation von berufstätigen Bürgerinnen und Bürgern fördert. Hier werden Berufstätige und Arbeitgeber auf ihrer Suche nach einer beruflichen Weiterbildung auf Hochschulniveau beraten. Dozierenden erhalten Unterstützung rund um die Information, Planung und Durchführung von Weiterbildungskursen.

Nachhaltigkeit spielt in der Weiterbildung 3 Rollen: 

  1. Im Rahmen von SDG 4: Hochwertige Bildung.
  2. Soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Lehre: Vom fairtrade Kaffee bis zu barrierefreien digitalen Lernmaterialien.
  3. Als Seminar-Thema: Unser Kurs "Nachhaltige Städte" mit Dr. Bruno Walther für Stadtgestaltende.

Möchten Sie eine Weiterbildung zum Thema "Nachhaltigkeit" anbieten oder haben Anregungen, wie man Seminare nachhaltiger gestalten könnte? Kommen Sie zu unserem Stand am See.

iGem

Bei dem interdisziplinären "international Genetically Engineered Machine" (iGEM)-Wettbewerb handelt es sich um einen Wettbewerb für Studierende aller Fachrichtungen, die gerne selbstständig an einem synthetisch-biologischen Projekt arbeiten möchten. Gut 350 Teams aus aller Welt planen über ein Jahr hinweg ihre kreativen Lösungen zu aktuellen Fragestellungen, um sie am Ende des iGEM-Jahres auf einer großen Konferenz vorzustellen. Neben der Laborarbeit sind auch Wissenschaftskommunikation und (künstlerische) Präsentation der Arbeit, Soft- und Hardware, sowie die Finanzierung des Projekts gefragt.

Beim Nachhaltigkeitstag gewährt das iGem-Team Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit im Kontext Klima- und Umweltschutz.

Life Lolli - Typisierungsaktion der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf (UKD)

Alle 15 Minuten bekommt ein Mensch die Diagnose Leukämie. Darunter leiden oft auch Kinder. Und immer noch findet sich nicht für jeden Patienten ein Spender. Mit dem Life Lolli möchte die Knochenmarkspenderzentrale am Universitätsklinikum Düsseldorf daher noch viel mehr neue Spender*innen gewinnen. Direkt an drei Standorten können sich HHU-Angehörige über das Thema Knochenmarkspende informieren und mit einem Wangenabstrich an der Typisierungsaktion teilnehmen. Alle Informationen zur Kampagne finden sich auch hier.

Juristische Fakultät

An der Juristischen Fakultät studieren ca. 1200 Menschen aus dem In- und Ausland. Die Fakultät steht für eine praxisnahe und international orientierte Forschung und Lehre. Grundlage hierfür ist eine enge Kooperation mit der lokalen Praxis - über 70 Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte unterstützen als Lehrbeauftragte und Honorarprofessoren die Ausbildung.

Auf dem Nachhaltigkeitstabereichern der Lehrstuhl von Prof. Dr. Rupprecht Podszun mit einem Beitrag zum Thema "Wettbewerb und Nachhaltigkeit in der ökologisch-sozialen Marktwirtschaft" und zwei Beiträge des Lehrstuhl von Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof aus dem Kolloqium "International Environmental Law" sowie zum Thema "Nachhaltigkeit im Völkerrecht". 

Katholische Hochschulgemeinde (KHG)

Die KHG – Katholische Hochschulgemeinde – ist eine Einrichtung der katholischen Kirche für die Studierenden und Lehrenden der Düsseldorfer Hochschulen. Eines der Angebote ist die offene Beratung in Notlagen, schwierigen Lebenssituationen oder bei persönlichen Problemen unabhängig von religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit. Die KHG unterstützt auch bei der Suche nach passenden Hilfsangeboten und kann neben dem Gesprächsangebot auch finanzielle Hilfe ermöglichen.

Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Ivonne Hein

In der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät forschen 124 Professor*innen mit mehr als 4.400 Mitarbeiter*innen an einem vielfältigen, durch umfangreiche Förderungen profilierten Themenspektrum in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik und Psychologie. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Synthetischen Lebenswissenschaften mit dem Exzellenzcluster CEPLAS und dem Sonderforschungsbereich 1208 Identity and Dynamics of Membrane Systems.

Ivonne Hein, die hauptamtlich im Sekretariat der Biochemie die organisatorischen Fäden in der Hand hält, engagiert sich vielfältig im Bereich Umweltschutz. Beim Nachhaltigkeitstag wird sie uns viele Möglichkeiten der Müllvermeidung und des Recyclings vorstellen. Nachmachen ausdrücklich erlaubt - im Labor und darüber hinaus.

NABU Düsseldorf e.V.

Der NABU Düsseldorf e. V. setzt sich für die Vielfalt unserer regionalen Tier- und Pflanzenwelt ein. Um diese zu erhalten, pflegt und pflanzt der gemeinnützige Verein Obst,- und Wildblumenwiesen, baut Insektenhäuser und bearbeitet ein für Amphibien wichtiges NABUtop. Besonders aktiv kümmern sich die NABU-Mitglieder um die heimische Vogelwelt und deren bedrohte Arten mit Nisthilfen und Gelegeschutz in der Brutphase bis hin zur Dokumentation der Bestände. Weitere Informationen zur Arbeit des NABU.

Beim Nachhaltigkeitstag wird es laut am Stand des NABU, denn gemeinsam bauen wir Insektenhotels, Vogelnist- und Fledermauskästen. Und die gebauten Werke können natürlich mit nach Hause genommen werden - am Campus ist der Ausbau der Insekten- und Wildtierunterkünfte auch bereits in der Planung.

Schwerbehindertenvertretung (SBV)

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist die gewählte Interessenvertretung der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten im Betrieb.

Die SBV vertritt die Interessen der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der mit den Schwerbehinderten gleichgestellten Beschäftigten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen Antrag auf Anerkennung einer Behinderung gestellt haben oder beabsichtigen, einen Antrag zu stellen. Dies gilt sowohl für die Beschäftigten in Technik und Verwaltung, als auch das wissenschaftliche Personal, einschließlich der Professorinnen und Professoren.

Stadt Düsseldorf, Geschäftsstelle Nachhaltigkeit

Die Stadt Düsseldorf hat beschlossen, die weltweiten Nachhaltigkeitsziele, die 17 SDG (Sustainable Development Goals), mit Leben zu füllen, global zu denken und lokal zu handeln. Die Prozesse zur Umsetzung der Agenda 2030 in der Zivilgesellschaft und der Verwaltung koordiniert die Geschäftsstelle Nachhaltigkeit.

Am Informationsstand der Geschäftstelle erfahren wir, was "Nachhaltige Entwicklung" eigentlich meint und was in Düsseldorf als Heimat der HHU so alles passiert. Einen Überblick finden Sie auch  hier.

Stadtwerke Düsseldorf AG

eddy-Sharing ist als erstes Elektroroller-Sharing Düsseldorfs bereits seit 2017 auf Düsseldorfs Straßen unterwegs und funktioniert ganz nach dem Prinzip: Elektroroller. Einfach. Fahren und getreu dem Motto #düsseldorfwartetaufdich.

Das Mobilitätsangebot der Stadtwerke Düsseldorf bietet bedarfsgerechte, spontane und klimafreundliche Elektromobilität für den urbanen Raum und ist Mitstreiter für ein klimaneutrales Düsseldorf bis 2035. Die Nutzung ist einfach und flexibel über die Smartphone-App und das Free-Floating im Düsseldorfer Stadtgebiet.
eddy fährt mit 100% Ökostrom, ist ca. 45 km/h schnell und kommt etwa 100 km weit, beherbergt zwei Helme und bietet Platz für zwei Personen. Dank Allwetterreifen ist er zudem immer einsatzbereit.

Students For Future Düsseldorf

Students For Future Düsseldorf ist eine Gruppe Studierender von verschiedenen Düsseldorfer Hochschulen und Universitäten, die sich zusammen mit Menschen auf der ganzen Welt für eine wirksame und gerechte Klimapolitik einsetzen. Die Students For Future sind Teil der Fridays For Future Bewegung, die international, überparteilich, autonom und dezentral organisiert ist. Ziel ist es vor allem, die Klimagerechtigkeitsbewegungen unter die Studierenden tragen.


Beim Nachhaltigkeitstag informiert die Ortsgruppe zu aktuellen Aktivitäten und gibt Gelegenheit, auch selbst aktiv zu werden. Außerdem wird eine Kleidertauschböre angeboten.

UNIVERSEH

UNIVERSEH ist ein Zusammenschluss von sieben Universitäten aus sieben europäischen Ländern. Es wurde im November 2020 gegründet, um im Rahmen der neuen, von der Europäischen Kommission (EK) geförderten und finanzierten Initiative "Europäische Universitäten" eine neue Art der Zusammenarbeit im Bereich der Raumfahrt zu entwickeln.

UNIVERSEH engagiert sich stark für eine integrative Bildung, wie sie in den Leitlinien zu Gerechtigkeit, Integration und Vielfalt definiert ist. Jeder sollte unabhängig von seinem sozioökonomischen Hintergrund Zugang zu einer hochwertigen Bildung haben. UNIVERSEH arbeitet auf die soziale Vielfalt der Studierendenschaft hin und fördert den gleichberechtigten Zugang, die Teilnahme und die Integration von unterrepräsentierten und benachteiligten Gruppen. Die Allianz legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Mobilität, um sicherzustellen, dass alle Studierenden die Möglichkeit haben, im Ausland zu studieren, sich weiterzubilden und zu lernen.

 

Verbraucherzentrale NRW e.V.

Die Verbraucherzentrale NRW informiert und berät Bürger*innen zu den vielfältigen Fragen des Verbraucheralltags. Sie unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher aber auch bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Interessen. Die Verbraucherzentrale NRW unterstützt auch HHU-Angehörige mit Beratungsangeboten rund um Nachhaltigkeit, z.B. im Kontext Energiesparen, Umweltschutz und Gesundheit.  Mehr dazu hier.

Vor Ort beraten die Expert*innen der Verbraucherzentrale nicht nur, sondern bringen uns auch eine Solaranlage für den Balkon mit - für die es übrigens bis zu 80 Prozent Zuschuss der Stadt Düsseldorf gibt. Vorbei schauen lohnt sich!

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Das Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) an der Heinrich-Heine-Universität ist eine inter- und transdisziplinäre Forschungseinrichtung, die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit Praxispartnern verbindet. Einen Schwerpunkt bilden Partizi­pationsmöglichkeiten und Teilhabeformen, die durch das Internet in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten eröffnet werden. Mehr dazu hier.

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte setzt sich offensiv für Perspektivenvielfalt und Chancengerechtigkeit ein. Mit ihrem Team berät und unterstützt sie Beschäftigte und weibliche Studierende der HHU u.a. bei beruflicher Förderung und Benachteiligung.

Das SelmaMeyerMentoring ist eine Personalentwicklungsstrategie für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs und unterstützt qualifizierte und engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen dabei, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu identifizieren, zu entwickeln und diese systematisch in ihre Berufsplanung einzubinden.

Can plants fix climate change? Improving CO2 fixation in plants

Ein Beitrag von Laia Segura Broncano, Doktorandin am Institut für Biochemie der Pflanzen und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Cluster of Excellence on Plant Science (CEPLAS).

 

Wie es ist, als weißer cis-hetero-Mann Mitte 30 einen Kurs über Transgender zu unterrichten

Ein Einblick in die Lehre von Dr. Alexander Christian, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Seniorprofessur Theoretische Philosophie.

Alexander Christian berichtet konkret zu seinen Erfarhungen als Dozierender eines Kurses über Transgender und über (unbegründete) Sorgen, didaktische Herausforderungen und  interessante Einsichten über die Lehre zu kontroversen Themen.

PUKI: Bürgerwissenschaftsprojekt zur Untersuchung der Anpassung von Pflanzen an den raschen Klimawandel

Dr. Bruno Andreas Walther ist Universitätsdozent, Klimaforscher, Tiefseeökologe und Experte für Mikroplastik und Biodiversität und aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Botanik der HHU. Er stellt das Bürgerwissenschaftsprojekt PUKI vor.

Trash-Talk – Eine Kulturgeschichte des Mülls

Naemi Reymann gibt in ihrem Beitrag einen Überblick zur Kulturgeschichte des Mülls. Sie ist nicht nur Mitarbeiterin der Abfallberatung der AWISTA GmbH, sondern auch Diplim-Designerin und Multiplikatorin „Spezialkurs Denkmalgerechtes Tauchen“ und „Spezialkurs UW-Archäologie 1“ beim Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) - spannende Perspektiven und überraschende Fakten garantiert!



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