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Leitfaden für Lehrende
Wenn Studierende psychisch belastet sind

Manchmal ist zu spüren, dass etwas nicht stimmt – etwa durch Rückzug, häufiges Fehlen oder emotionale Reaktionen. Lehrende, die vermuten, dass einige ihrer Studierenden psychische Probleme haben, bekommen nun Hilfe, wie sie angemessen und unterstützend reagieren können: mit dem neuen „Leitfaden für Lehrende zur Unterstützung im Umgang mit Studierenden mit psychischen Beeinträchtigungen“.

Eine helle Wand mit dunkler Schrift und Pfeilen weisen den Weg zum "Seminar". Zoom

Was tun, wenn Studierende psychisch belastet sind? Ein neuer Leitfaden liefert Lehrenden hilfreiche Inhalte.

Der Leitfaden bietet praxisnahe Hinweise für herausfordernde Situationen im Lehralltag. Er unterstützt dabei, solche Momente besser einzuordnen und sensibel anzusprechen. Zudem wird auf passende Angebote hingewiesen. Gezeigt wird, welche Möglichkeiten es in akuten Krisen gibt – zugleich verdeutlicht er die Grenzen der eigenen Rolle als Lehrperson.

„Unser Leitfaden ersetzt keine professionelle psychologische Unterstützung, sondern soll Lehrenden mehr Sicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Studierenden geben und sie in ihrer Rolle stärken“, sagt die Psychologin Agnes Kott von der Studienberatung im Studierendenservice.

Entwickelt wurde der Überblick von einer Arbeitsgruppe, an der folgende Einrichtungen der HHU beteiligt waren: Beratungsstelle des Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (BBST), Heine-Center for Sustainable Development (HCSD, Section Health), Graduiertenakademie philGRAD, Service-Center für gutes Lehren und Lernen (SeLL), Studienberatung im Studierendenservice.

Das Dokument steht auf der SeLL-Webseite in deutscher und englischer Sprache zum Download bereit.

 

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: Health, INTRANET News
Responsible for the content: HCSD : Contact by e-mail