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Pilotprojekt: Gelbe Tonnen vor der ULB- Gemeinsam Rohstoffe sammeln

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Gelbe und blaue Tonnen stehen nun auf dem Platz vor der Zentralbibliothek. Es wird dokumentiert, wie sich die Abfallmengen zusammensetzen, um die Mülltrennung an der HHU zu verbessern.

In einer Welt, in der es immer wichtiger ist, Ressourcen zu schonen, muss Abfall getrennt gesammelt werden. Dieses Ziel will die HHU flächendeckend umsetzen und startet jetzt ein Pilotprojekt, um das bestehende System zu erweitern und zu verbessern. In einem ersten Schritt werden die Mülleimer auf dem Vorplatz der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) um Gelbe und Blaue Tonnen ergänzt. Verpackungsmaterial & Co. sowie Pappe und Papier sollen so gesondert gesammelt werden.

In den kommenden Wochen wird dokumentiert, wie trennscharf die Tonnen benutzt werden. Wer unsicher ist, was wohin oder eben nicht hinein gehört, dem helfen Aufkleber auf den Behältern.

Was gehört in die Gelben Tonnen?
•    Aluminiumfolie, Aluschalen
•    Konservendosen
•    Kronkorken
•    Kunststofffolie und Kunststoffhohlkörper
•    Milch- und Getränkekartons
•    Plastikbecher
•    Styropor

Nicht hineingeworfen werden dürfen Bioabfall, Papier und Pappe, Restabfall, stark verschmutzte Verpackungen sowie Glas.

Was gehört in die Papiertonnen?
•    Papier und Pappe
•    Kartonagen (gefaltet/zerkleinert)
•    Zeitschriften

Was kommt in den Restmüll?
•    autoklavierte, also verschlossene Abfälle
•    Hygieneartikel
•    defekte Kunststofftüten
•    Folien und Klarsichthüllen
•    Büroabfälle (ausgenommen Papier und Pappe)
•    kleinere Verpackungs- und Füllstoffe

„Mülltrennung beginnt bei uns, bei jeder und jedem Einzelnen. Je besser die Qualität der getrennten Wertstoffe, desto mehr Recycling ist möglich“, sagt Fabian Redenbach vom Gebäudemanagement, das das Projekt umsetzt. „Je mehr Abfall wir konsequent vermeiden – umso mehr Ressourcen können wir sparen.“ Ziel ist es, das gesamte Müllvolumen und vor allem die Restabfälle an der HHU deutlich zu reduzieren, damit mehr dem Wertstoffkreislauf zugeführt wird.

Weitere Informationen
Details zum bestehenden Sammelsystem bietet diese Seite des Heine-Centers for Sustainable Development – Diversity, Environment and Health (HCSD). Hier werden fortlaufend Informationen zur Abfalltrennung ergänzt. Auch im Intranet wird weiter berichtet, welche Fortschritte es gibt.

Kontakt bei Fragen:  

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